Präventionsangebote


Zu allen Zeiten waren und sind es die gleichen Grundsätze die der Gesundheit förderlich sind:
 
•    mäßige, regelmäßige Bewegung als Ausdauersport und Funktionsgymnastik
•    Pflege der Atmung mit ausreichend Sauerstoff
•    Genügend Flüssigkeit in Form von stillem Wasser
•    Gleichgewicht zwischen Spannung und Entspannung /  achten auf freie und „leere Zeiten“
•    Vollwertige unbehandelte Lebensmittel die uns mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt
•    Gelassenheit und Zufriedenheit durch bewusste Psychohygiene und Reflexion
•    Lebensordnung: Arbeit – regelmäßige Essenszeiten - freie Zeit – regelmäßigen Schlaf
•    Stimulierungs-Unabhängigkeit, d.h. Verzicht von Drogen, Nikotin, allzuviel Alkohol und Kaffee,
     und dem allgewaltigen hochgeschraubten  „Lebensstandard“.
 
 

Hatha-Yoga

Hatha-Yoga


Mit Yoga-Übungen (Asanas) werden Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert. Durch die Aktivierung der Muskeln, Sehnen, Bänder, Blut- und Lymphgefäße kommt es zu einer verbesserten Durchblutung. Die Rückenmuskulatur wird gekräftigt, was wiederum zu einer verbesserten Körperhaltung führen kann. Überbelastung oder falsch ausgeführte Übungen können allerdings auch schaden. Deshalb soll Yoga nicht nur nach Büchern, sondern unter Anleitung eines qualifizierten Yogalehrers erlernt werden.

Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung und kann somit den Folgeerscheinungen von Stress entgegen wirken. Darüber hinaus kann die mit Atemübungen und Meditation verbundene innere Einkehr genutzt werden, das eigene Verhalten gegenüber den Mitmenschen zu reflektieren, um es positiver zu gestalten.

Jeder kann Yoga praktizieren. Sie benötigen weder eine besondere Ausrüstung noch spezielle Kleidung – nur ein wenig Platz und den starken Wunsch nach einem gesunden, erfüllten Leben. Esther Jenny schreibt in ihrem Buch „YOGA – ein Grundkurs für Anfänger“:

Der Körper des Menschen ist einem Musikinstrument vergleichbar, das Sie zunächst stimmen müssen, bevor Sie eine Melodie darauf spielen können. Yoga-Übungen dienen dazu, den Körper zu „stimmen“, so dass er, zusammen mit Geist und Seele, eine harmonische, „wohlklingende“ Ganzheit bildet.

Qigong
 

Wenn wir Qigong üben, verbinden wir Bewegung, Atem und Aufmerksamkeit, um in die Ruhe zu kommen. Aus der Ruhe entsteht die Bewegung des Qi und wir kommen ins Gleichgewicht. Wenn wir in Gleichgewicht und Harmonie leben, entsteht Gesundheit und Wohlbefinden.

 

Es ist angenehm, zugleich die Natur und sich selbst zu erforschen
weder ihr noch dem eigenen Geist Gewalt anzutun,
sondern beides in sanfter Wechselwirkung,
miteinander ins Gleichgewicht zu bringen.

J.W.von Goethe

 

Feldenkrais

Feldenkrais


Benannt nach ihrem Begründer Moshé Feldenkrais (1904 – 1984) ist sie eine körperorientierte Lernmethode und dadurch eine sehr wirkungsvolle Körpertherapie. 

Die Wirkung der Feldenkrais-Methode hängt hauptsächlich davon ab, dass man Bewegungen auf eine Art und Weise ausführt, die die Lernfähigkeit des menschlichen Nervensystems möglichst gut ausnutzt. Dazu ist es notwendig, das eigene Körperempfinden für leichte und einfache Bewegungen zu beachten und die Anweisungen nur im allerleichtesten Bewegungsbereich auszuführen. Wird dieser Aspekt beachtet, registriert das Nervensystem neues Bewegungszusammenspiel, so dass sie auch spontan im Alltag unbewusst benutzt werden und somit effektiv den Alltag erleichtern.

 

Fasten

Die Notwendigkeit Körper und Geist durch Reduzierung im Gleichgewicht zu halten ist wichtiger denn je. Wir können dieses Reduzieren betrachten als Innehalten und Rückzug aus den alltäglichen  Aktivitäten, Disziplinierung unserem Überangebot gegenüber oder Entschlackung und Entgiftung unseres Körpers. Hilfreich sind in diesen Zeiten das Heilfasten nach Buchinger, Früchtefasten oder Basenfasten in Verbindung mit Körperarbeit, Entspannungstechniken und Naturverbundenheit.

 

 

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